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Titelbeschreibung
Born, Franz - 1881 Frankfurt/Main - Mazedonien 1917:
Römischer Tempel, der in einer Landschaft mit Gewässer und Bäumen steht. _. Römischer Tempel, der in einer Landschaft mit Gewässer und Bäumen steht. Entwurf für ein Exlibris für Franz Born. Feder in Schwarz, auf cremefarbenem Japan, rechts unten datiert und monogrammiert ?19 FB 03?, rechts unten signiert ?Franz Born?. 29,7:24,4 cm. Unter der Darstellung befindet sich der Spruch des römischen Gelehrten Aulus Gelius (2. Jh. n. Chr.) ?Introite nam et hic Dii sunt? (Tretet ein, denn auch hier sind (die) Götter), den G. E. Lessing seinem ?Nathan der Weise? voranstellte. Der Sohn des Frankfurter Bildhauers Franz Jakob Born (gest. 1902) machte zuerst eine Lehre in der Werkstatt seines Vaters. Nach dessen Tod zog er nach Berlin, studierte 1904/05 in München bei Fritz Hausmann und kehrte danach wieder nach Berlin zurück. Hier wandte er sich zunehmend der Malerei zu, besonders der Landschaftsmalerei. In dieser Zeit nahm Stunden in den ?Studienateliers für Malerei und Plastik? bei Lovis Corinth (1858-1915). Er unternahm Studienreisen innerhalb Deutschlands, ehe er 1910 in Detmold sesshaft wurde. 1911 kam er erstmals zu einem längeren Aufenthalt nach Schmalenberg und gehörte in Folge zur ?Schmalenberger Malerkolonie?. In dieser Zeit arbeitete er hauptsächlich als Maler und entwickelte seine ganz ?eigene Handschrift?. 1914 meldete er sich als Freiwilliger und kämpfte auf verschiedenen Kriegsschauplätzen, bevor er 1917 in Mazedonien an einem Fieber verstarb.
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