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Haendlerid: 9257
Sachgebiet: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women

 

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Ade, Mathilde - 1877 Sárbogárd/Ungarn - Dachau 1953: Zarte Annäherung. Junges Paar auf einem Wiesenhang lagernd. Feder und Kreide in Schwarz, mit Deckweißlichtern, auf cremefarbenem Velin, rechts signiert ?M. Ade?. 46,6:37,8 cm. Vorzeichnung für eine Illustration, erschienen in: ?Meggendorfer Blätter?, Nr. 2006. 
Mathilde Ade war hauptsächlich als Illustratorin auf dem Gebiet der Karikatur und des Kinderbuchs tätig. 1894-1920 war sie Mitarbeiterin der ?Meggendorfer Blätter?, hierzu entstanden auch Witze und Reime, später auch Texte, sowie der ?Jugend?. Ihr Studium absolvierte sie an der Kunstgewerbeschule in München, wo sie anschließend ansässig blieb. 1921 siedelte sie nach Passau über; die Technik der Glasmalerei kam hier hinzu. 1928 zog sie nach Dachau. Mathilde Ade gilt als eine der bedeutendsten deutschen Exlibriskünstlerinnen.
Bestellnummer: 202-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Ahlborn, Therese - 1. Hälfte 19. Jahrhundert: Landschaft mit Castel Gandolfo am Albaner See, im Vordergrund zwei Kinder auf einem Esel, der von einem weiteren Kind geführt wird. Aquarell, über Bleistift, auf Velin, rechts unten signiert und datiert ?Therese Ahlborn 13. Juni 1837?. 16,4:22,1 cm. Auf Untersatz montiert. 
Reizende italienische Genreszene, die von einer flott gemalten Landschaftskulisse hinterfangen wird. Über Therese Ahlborn ist nichts bekannt. Möglicherweise war sie die Ehefrau des gebürtigen Hannoveraner Malers August Wilhelm Julius Ahlborn (1796-1857), der 1827 nach Italien ging und bis zu seinem Lebensende in Florenz, Ascoli Piceno und Rom lebte.
Bestellnummer: 001-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Auer, Ernestine von, geb. von Breslau - 1827 - München - 1910: Baumgruppe im Forstenrieder Park. 1845. Aquarell, über Bleistift, auf festem chamoisfarbenem Velin, verso bezeichnet und datiert ?Im Forstenrieder Park. den 27ten August 1845.? 19,5:14,7 cm. Literatur: Aus adeligen Alben. 100 Aquarelle des 19. Jahrhunderts. Buch und Kunstantiquariat Robert Wölfle, München 1993, Kat. 88, Nr. 12 mit Farbabb. 
Ernestine von Auer, Tochter des königlichen-bayerischen Leibarztes und Universitätsprofessors Heinrich Ritter von Breslau, war verheiratet mit dem Gutsbesitzer und Abgeordneten des bayerischen Landtags für den Wahlkreis Wasserburg/Oberbayern Maximilian von Auer (1821-1881). Sie lebte mit ihrem Mann auf Schloß Aufhausen. Befreundet war sie mit der Familie von Walter Freiherr von Grainger, die in der Nähe auf Schloß Heiligblut in Erding lebte und das Treffpunkt des bayerischen und europäischen (Hoch-)Adels war. Überliefert sind von ihr Tagebücher von 1860-1873, die über ihre gesellschaftlichen Kontakte Auskunft geben. Nach dem Tod ihres Mannes, aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, verkaufte sie 1883 das Schloß an Robert von Froelich.
Bestellnummer: 128-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Bagge, Johanna Elisabeth Bertha - 1859 - Frankfurt am Main - 1939: Hirte mit Schafherde vor dem Stadttor. Radierung, auf bräunlichem festem Velin, signiert und numeriert. 15:18 cm. Nr. 2 von 200 Exx.Vermutlich aus der 1891-1896 entstandenen Folge?Aus dem alten Frankfurt?. 36 Radierungen in 6 Heften. 
Bertha Bagge war Schülerin am Städelschen Kunstinstitut von Anton Burger, Heinrich Hasselhorst und von Peter Halm. Sie war als Malerin und Radiererin tätig.
Bestellnummer: 057-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Bardua, Caroline - 1781 - Ballenstedt - 1864: Zwei Entwurfskizzen mit sitzender Mutter beim Vorlesen mit zwei andächtig lauschenden Kindern. Schwarze Kreide, weiß gehöht, je mit schwarzer Kreide gerahmt (rechts beschnitten) und oben rundbogig abgeschlossen, links unten Proben farbiger Kreide, auf blauem Velin. 15,4:18,9 cm. In den Rändern ungleich beschnitten, Knickfalte am linken Rand, verso am Oberrand Reste alter Verklebung. Provenienz: Sammlung H. Geller, Dresden. 
Die Porträt- und Historienmalerin Caroline Bardua war u.a. in Weimar, Dresden und Berlin tätig. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie ab 1805 an der Weimarer Malerschule, wo sie Schülerin von H. Meyer (1760-1832) war. In Weimar schloß sie sich dem Kreis um Goethe, Wieland und Johanna Schopenhauer an. 1808 ging sie nach Dresden und wurde Schülerin von F.G. von Kügelgen (1772-1820). In dieser Zeit befreundete sie sich mit C.D. Friedrich (1774-1840), den sie mehrfach porträtierte; Friedrich selbst besuchte sie 1811 in Ballenstedt. In diesem Jahr schloß sie auch Bekanntschaft mit der Fürstin von Zerbst und deren Schwester, der Prinzessin Christine von Sondershausen, die beide ihren Witwensitz im Schloß zu Coswig hatten. Die Schwestern richteten ihr ein Atelier im Schloß ein, ein Porträt der Prinzessin Christine zeugt u.a. von diesem Aufenthalt. Anschließend reiste sie mit ihrer Schwester Wilhelmine (1798-1865), die Carolines Leben literarisch festhielt, durch Deutschland, widmete sich der Porträtmalerei und dem Kopieren berühmter Meisterwerke. In Berlin seit 1819, wo sie als eine der angesehensten Porträtistinnen bekannt war und zeitweise für den preußischen Königshof arbeitete, beteiligte sie sich zwischen 1822 und 1840 mehrfach an den Akademie-Ausstellungen. Zu Barduas bekanntesten Porträts zählen das von Christiane von Goethe, geb. Vulpius, sowie ein Bildnis von Johanna Schopenhauer. Zu nennen sind außerdem zwei Bildnisse von Goethe, Porträts des Violinisten Paganini, des Komponisten Carl Maria von Weber oder des Dichters Hans Christian Andersen.
Bestellnummer: 003-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Beine-Hager, Maria - 1919 - Augsburg - 1991: Kind mit Puppe. Farblinolschnitt, signiert und nummeriert. 50,5:30,2 cm.- Nr. 63 von 100 Exx. Schöner Abdruck auf bräunlichem Papier. Mit Randmängeln. 
Beine-Hager führte der Beruf ihres Mannes nach Katterbach, wo dieser am Fliegerhorst eingesetzt war und bereits in den ersten Tagen des Weltkrieges als Pilot ums Leben kam. Es folgte eine Zeit, in der sie in der Krankenpflege und im Nachrichtendienst arbeitet bis sie 1945 in Ansbach sesshaft wurde und dort bis 1966 auch wohnhaft war. Von da an lebte sie im Weihenzeller Ortsteil Beutellohe, wo sie ein erworbenes Anwesen liebevoll gestaltete und dort bis zu ihrem Tod wohnte. Ihre Tochter ist die bekannte Angela Baumann. Maria Beine-Hagers Gemälde, Graphiken und Zeichnungen wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert. In Ansbach und weiteren fränkischen Orten bleibt sie zudem durch ihre Kunst am Bau weiterhin präsent.
Bestellnummer: 288-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Betzler-Holtschmidt, Anna - geb. 1889 Barmen, 1930 noch tätig in Frankfurt am Main: Gebirgslandschaft mit kleiner Ortschaft. Holzschnitt, auf dünnem chamoisfarbenem Velin, signiert und numeriert. 29,7:45,7 cm. Nr. 10 von 30 Exx. - Blatt durch den Druckvorgang wellig. Der Holzschnitt zeigt Einflüsse der expressionistischen Formensprache, die auch ihr Ehemann E. Betzler vertrat. 
Über die Malerin und Graphikerin ist kaum etwas bekannt. Sie war Schülerin von L. von Kunowski (1866 - vor 1928) an der Düsseldorfer Akademie. Vermutlich lernte sie noch in Düsseldorf den Frankfurter Maler und Kunsterzieher E. Betzler (1892-1974) kennen, den sie heiratete und wohl 1916 nach Frankfurt am Main begleitete. Obwohl sie noch bei Dressler aufgeführt ist, waren keine weiteren Informationen über die Künstlerin herauszufinden.
Bestellnummer: 203-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Blittersdorf, Antonie von - geb. um 1825, ansässig in Frankfurt am Main noch 1866: Kapelle im Wald. Radierung, 1848, auf festem Velin. 18,4:26 cm. Breitrandig, insgesamt etwas fleckig. 
Antonie von Blittersdorf war die Tochter von Maximiliane Brentano (1802-1861), einer Tochter des Frankfurter Bankiers und Großkaufmanns Franz Brentano und Nichte von Bettina von Arnim und Clemens Brentano, die 1824 den konservativen Politiker L. Fr. Frhr. von Blittersdorf geheiratet hatte. E.J. von Steinle (1810-1886) zeichnete 1857 ein Bildnis der Antonie, das ein Geschenk für Antonie Brentano-Birckenstock, der Großmutter der Dargestellten war (vgl. A.M. von Steinle: Edward von Steinle. Des Meisters Gesamtwerk in Abbildungen, Kempten/München 1910, Abb. 463).
Bestellnummer: 004-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Bock, Hansl, geb. Johanna Vogel - 1893 München - Freising 1973: Teils schneebedeckte Gebirgslandschaft mit See. Aquarell und Feder in Schwarz, um 1926/1928, auf chamoisfarbenem Velin, auf Karton aufgezogen, rechts unten monogrammiert ?HB. (ligiert) ?. 13,2:20 cm. 
Hansl Bock war Tochter der Blumen- und Landschaftsmalerin Johanna H. Merre (1867-1940), die seit 1911 in zweiter Ehe mit dem Maler Franz Hienl-Merre (1869-1943) verheiratet war. Durch ihren Stiefvater bekam sie Zugang zum ?Scholle-Kreis?. Künstlerisch war sie ausgebildet durch ihren Ehemann L. Bock (1886-1971) und Schülerin von J. Seyler (1873-1958). Studienreisen führten sie nach Italien und Spanien. Längere Aufenthalte führten sie nach Straßburg und Paris, wo sie ein Atelier hatte. Nach 1935 hatte sie keine Ausstellung mehr und wird heute der ?Verschollenen Generation? zugerechnet. Bevorzugte Themen waren Landschaften, Stilleben und figurative Darstellungen. Als Mitglied der Vereinigung der ?Juryfreien? beteiligte sie sich an den Ausstellungen im Münchner Glaspalast.
Bestellnummer: 006-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Bormann, Emma - 1887 Döbling/Wien - Riverside/Calif. 1974: Delft, mit Blick auf das Alte Rathaus. Holzschnitt, auf Peyreks-Zeichenblatt, signiert und betitelt. 35,5:47,3 cm. Im breiten Rand etwas fleckig und mit Gebrauchsspuren. 
Studium der Germanistik und Prähistorie mit Abschluss Promotion. Ab 1913 Fortsetzung des Studiums in Wien an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt bei Ludwig Michalek (1859-1942), durch dessen und Oskar Laskes (1841-1911) Vorbild folgte seine Hinwendung zur Graphik. 1917 Umzug nach München, dort ein Semester an der Kunstgewerbeschule. Erste Holzschnitte ab 1917 und erste Ausstellungsbeteiligung 1918 im Wiener Künstlerhaus. 1918-1921 Lehrtätigkeit an der Schule für angewandte Kunst in München in der Graphikklasse. 1922 Hollandreise, 1924 England, Dalmatien, Italien und Schweden, wo sie ihren Ehemann Dr. Eugen Milch kennenlernte. 1926-1940 Dozentin an der Universität Wien. Mitglied des Künstlerhauses Wien seit 1935. Zahlreiche Reisen, u.a. 1929 in den Fernen Osten, 1931 nach Paris und 1932 nach Prag. 1940-1950 Aufenthalt in China (Hongkong, Shanghai, Peking) sowie Japan (Tokyo). Von Japan aus nach Thailand, Kambodscha, Mexico und in die USA. 1957 Rückkehr nach Japan, wo sie bereits große Bekanntheit erlangt hatte. Schuf überwiegend figürliche Darstellungen, Landschaften und Stadtansichten. Die Künstlerin ist in mehreren prominenten Museums-Sammlungen vertreten.
Bestellnummer: 258-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Bormann, Emma - 1887 Döbling/Wien - Riverside/Calif. 1974: Frankfurt a. M., beim Dom, Altstadtviertel Roseneck. Holzschnitt, auf bräunlichem Velin, signiert, bezeichnet und betitelt. 18,7:31,8 cm. In den Ecken Nagellöchlein. Insgesamt etwas fleckig und nicht ganz frisch. 
Studium der Germanistik und Prähistorie mit Abschluss Promotion. Ab 1913 Fortsetzung des Studiums in Wien an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt bei Ludwig Michalek (1859-1942), durch dessen und Oskar Laskes (1841-1911) Vorbild folgte seine Hinwendung zur Graphik. 1917 Umzug nach München, dort ein Semester an der Kunstgewerbeschule. Erste Holzschnitte ab 1917 und erste Ausstellungsbeteiligung 1918 im Wiener Künstlerhaus. 1918-1921 Lehrtätigkeit an der Schule für angewandte Kunst in München in der Graphikklasse. 1922 Hollandreise, 1924 England, Dalmatien, Italien und Schweden, wo sie ihren Ehemann Dr. Eugen Milch kennenlernte. 1926-1940 Dozentin an der Universität Wien. Mitglied des Künstlerhauses Wien seit 1935. Zahlreiche Reisen, u.a. 1929 in den Fernen Osten, 1931 nach Paris und 1932 nach Prag. 1940-1950 Aufenthalt in China (Hongkong, Shanghai, Peking) sowie Japan (Tokyo). Von Japan aus nach Thailand, Kambodscha, Mexico und in die USA. 1957 Rückkehr nach Japan, wo sie bereits große Bekanntheit erlangt hatte. Schuf überwiegend figürliche Darstellungen, Landschaften und Stadtansichten. Die Künstlerin ist in mehreren prominenten Museums-Sammlungen vertreten.
Bestellnummer: 009-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Bormann, Emma - 1887 Döbling/Wien - Riverside/Calif. 1974: Frankfurt am Main, Blick vom Sachsenhäuser Ufer über die Notbrücke Richtung Dom. Radierung und Aquatinta, auf cremefarbenem Japan, bezeichnet und signiert. 23,4:39,7 cm. Leicht knitterfaltig. Die Darstellung zeigt eine Main-Ansicht mit Dom während des Neubaus der Alten Brücke, 1912-1926, als eine Notbrücke beide Ufer verband. 
Studium der Germanistik und Prähistorie mit Abschluss Promotion. Ab 1913 Fortsetzung des Studiums in Wien an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt bei Ludwig Michalek (1859-1942), durch dessen und Oskar Laskes (1841-1911) Vorbild folgte seine Hinwendung zur Graphik. 1917 Umzug nach München, dort ein Semester an der Kunstgewerbeschule. Erste Holzschnitte ab 1917 und erste Ausstellungsbeteiligung 1918 im Wiener Künstlerhaus. 1918-1921 Lehrtätigkeit an der Schule für angewandte Kunst in München in der Graphikklasse. 1922 Hollandreise, 1924 England, Dalmatien, Italien und Schweden, wo sie ihren Ehemann Dr. Eugen Milch kennenlernte. 1926-1940 Dozentin an der Universität Wien. Mitglied des Künstlerhauses Wien seit 1935. Zahlreiche Reisen, u.a. 1929 in den Fernen Osten, 1931 nach Paris und 1932 nach Prag. 1940-1950 Aufenthalt in China (Hongkong, Shanghai, Peking) sowie Japan (Tokyo). Von Japan aus nach Thailand, Kambodscha, Mexico und in die USA. 1957 Rückkehr nach Japan, wo sie bereits große Bekanntheit erlangt hatte. Schuf überwiegend figürliche Darstellungen, Landschaften und Stadtansichten. Die Künstlerin ist in mehreren prominenten Museums-Sammlungen vertreten.
Bestellnummer: 238-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Bormann, Emma - 1887 Döbling/Wien - Riverside/Calif. 1974: Heidelberg a. Neckar. Holzschnitt, auf chamoisfarbenem strukturiertem Papier, signiert, bezeichnet und betitelt. 38,9:64,5 cm. Vor allem im Rand links oben fleckig und mit starken Gebrauchsspuren. 
Studium der Germanistik und Prähistorie mit Abschluss Promotion. Ab 1913 Fortsetzung des Studiums in Wien an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt bei Ludwig Michalek (1859-1942), durch dessen und Oskar Laskes (1841-1911) Vorbild folgte seine Hinwendung zur Graphik. 1917 Umzug nach München, dort ein Semester an der Kunstgewerbeschule. Erste Holzschnitte ab 1917 und erste Ausstellungsbeteiligung 1918 im Wiener Künstlerhaus. 1918-1921 Lehrtätigkeit an der Schule für angewandte Kunst in München in der Graphikklasse. 1922 Hollandreise, 1924 England, Dalmatien, Italien und Schweden, wo sie ihren Ehemann Dr. Eugen Milch kennenlernte. 1926-1940 Dozentin an der Universität Wien. Mitglied des Künstlerhauses Wien seit 1935. Zahlreiche Reisen, u.a. 1929 in den Fernen Osten, 1931 nach Paris und 1932 nach Prag. 1940-1950 Aufenthalt in China (Hongkong, Shanghai, Peking) sowie Japan (Tokyo). Von Japan aus nach Thailand, Kambodscha, Mexico und in die USA. 1957 Rückkehr nach Japan, wo sie bereits große Bekanntheit erlangt hatte. Schuf überwiegend figürliche Darstellungen, Landschaften und Stadtansichten. Die Künstlerin ist in mehreren prominenten Museums-Sammlungen vertreten.
Bestellnummer: 205-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Bormann, Emma - 1887 Döbling/Wien - Riverside/Calif. 1974: Landsberg. 1920. Holzschnitt, 1920, auf festem strukturiertem Papier, signiert, datiert und betitelt. 30,6:40,6 cm. Im breiten Rand unten links kleine Knickfalte, unterer Rand ungleich beschnitten. 
Studium der Germanistik und Prähistorie mit Abschluss Promotion. Ab 1913 Fortsetzung des Studiums in Wien an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt bei Ludwig Michalek (1859-1942), durch dessen und Oskar Laskes (1841-1911) Vorbild folgte seine Hinwendung zur Graphik. 1917 Umzug nach München, dort ein Semester an der Kunstgewerbeschule. Erste Holzschnitte ab 1917 und erste Ausstellungsbeteiligung 1918 im Wiener Künstlerhaus. 1918-1921 Lehrtätigkeit an der Schule für angewandte Kunst in München in der Graphikklasse. 1922 Hollandreise, 1924 England, Dalmatien, Italien und Schweden, wo sie ihren Ehemann Dr. Eugen Milch kennenlernte. 1926-1940 Dozentin an der Universität Wien. Mitglied des Künstlerhauses Wien seit 1935. Zahlreiche Reisen, u.a. 1929 in den Fernen Osten, 1931 nach Paris und 1932 nach Prag. 1940-1950 Aufenthalt in China (Hongkong, Shanghai, Peking) sowie Japan (Tokyo). Von Japan aus nach Thailand, Kambodscha, Mexico und in die USA. 1957 Rückkehr nach Japan, wo sie bereits große Bekanntheit erlangt hatte. Schuf überwiegend figürliche Darstellungen, Landschaften und Stadtansichten. Die Künstlerin ist in mehreren prominenten Museums-Sammlungen vertreten.
Bestellnummer: 157-W - Aus Liste: Frauenkunst - Kunst von Frauen / works of art made by women - Graphiken 
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Bormann, Emma - 1887 Döbling/Wien - Riverside/Calif. 1974: München, Frauenkirche. Holzschnitt, auf chamoisfarbenem strukturiertem Papier, signiert und betitelt. 45,6:28,4 cm. 
Studium der Germanistik und Prähistorie mit Abschluss Promotion. Ab 1913 Fortsetzung des Studiums in Wien an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt bei Ludwig Michalek (1859-1942), durch dessen und Oskar Laskes (1841-1911) Vorbild folgte seine Hinwendung zur Graphik. 1917 Umzug nach München, dort ein Semester an der Kunstgewerbeschule. Erste Holzschnitte ab 1917 und erste Ausstellungsbeteiligung 1918 im Wiener Künstlerhaus. 1918-1921 Lehrtätigkeit an der Schule für angewandte Kunst in München in der Graphikklasse. 1922 Hollandreise, 1924 England, Dalmatien, Italien und Schweden, wo sie ihren Ehemann Dr. Eugen Milch kennenlernte. 1926-1940 Dozentin an der Universität Wien. Mitglied des Künstlerhauses Wien seit 1935. Zahlreiche Reisen, u.a. 1929 in den Fernen Osten, 1931 nach Paris und 1932 nach Prag. 1940-1950 Aufenthalt in China (Hongkong, Shanghai, Peking) sowie Japan (Tokyo). Von Japan aus nach Thailand, Kambodscha, Mexico und in die USA. 1957 Rückkehr nach Japan, wo sie bereits große Bekanntheit erlangt hatte. Schuf überwiegend figürliche Darstellungen, Landschaften und Stadtansichten. Die Künstlerin ist in mehreren prominenten Museums-Sammlungen vertreten.
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