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... was einmal über heute gesagt werden wird: KölnShow2. [Ausstellungskatalog für 18 Kölner Galerien]. 19. April bis 26. Mai 2007, Autoren: Nicolaus Schafhausen, Oliver Tepel, Annette Hans, Julia Höner, Florian Waldvogel. Übersetzung: Allison Plath-Moseley. Köln: European Kunsthalle, 2007. Unpaginiert [52 S.], zahlr. Abb. Originalbroschur. Einband minimal bestoßen, etwas klaffend, sonst gut und sehr sauber. - Text Deutsch und Englisch. - Aus dem Vorwort: 1990 organisierten neun Kölner Galerien die legendäre Ausstellung ?TheKöln Show?. Gezeigt wurden junge und noch nicht etablierte Positionen, die den vielfältigen künstlerischen und diskursiven Aktivitäten der Domstadt neue Impulse gaben; eine Vielzahl der damals ausgestellten Künstlerinnen und Künstler gehört heute zur weltweit vernetzten Kunstszene. [...] Die Ausstellung ?...was einmal über heute gesagt werden wird: KölnShowZ? führt diesen Ansatz heute weiter: Sie beschreibt den Status quo Kölns im Jahr 2007 und thematisiert den kulturellen Wandel der Kunststadt. In 18 ausgewählten Galerien werden 22 herausragende Positionen internationaler Künstlerinnen und Künstler präsentiert, die im Kölner Kunstkontext weitgehend unbekannt sind. Die Ausstellung läuft parallel zum eigentlichen Galerieprogramm und eröffnet zeitgleich zum neuen Frühjahrstermin der Art Cologne. - Inhalt: William Hunt (Performance während der Eröffnung) -- Jesper Just (Johnen + Schöttle) -- Simon Denny, Pere Llobera, Joao Onofre (Galerie Sprüth Magers) -- Maya Hayuk (Galerie Schmidt Maczollek) -- Kostis Velonis (BQ) -- Karen Sargsyan (Galerie Christian Nagel) -- Andrew Schoultz (Linn Lühn) -- Tuan Andrew Nguyen (Thomas Rehbein Galerie) -- Aida Ruilova (Frehrking Wiesehöfer) -- Fernando Sanchez Castillo (Fiebach & Minninger) -- Hannah Rickards (Galerie Michael Janssen) -- Tris Vonna-Michell (Otto Schweins) -- Margaret Salmon (Galerie Gisla Capitain) - Dareth Moore (Galerie Daniel Buchholz) -- Germaine Kruio (Galerie Mirko Mayer) -- David Nlandy (Galerie Vera Gliem) -- Marijn van Kreij (Sabine Schmidt Galerie) -- Kwang-Ju Son (Galerie Hammelehle und Ahrens) -- Chris Lipomi, Keegan McHargue (Luis Campana).
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120 Meisterwerke. Höhepunkt einer fürstlichen Gemäldesammlung aus Renaissance und Barock. Die Kasseler Gemäldegalerie im Museum Fridericianum vom 27. November 1994 bis Herbst 1996. Kassel: Museum Fridericianum, Staatliche Museen, 1994. 94 S. Originalbroschur in Kartonschuber. ISBN: 9783927015050 Kartonschuber leicht berieben und bestoßen, sonst ein sehr gutes Exemplar. - Katalog-Zeitschrift zur Präsentation. ISBN 3927015059
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(2 BÄNDE) Mayer 1998. 120.000 Auktionsergebnisse. Graphik Zeichnungen Aquarelle Gemälde Skulpturen. Internationales Aukionsjahrbuch. Band I : A-J / Band II: K-Z. Acatos Verlag; Lausanne, 1998. 5306 S.; 24 cm; 2 fadengeheftete Orig.-Pappbände mit OUmschlägen. ISBN: 9782940033270 Gute Exemplare; Umschläge geringfügig berieben. / 2 BÄNDE. - Französisch; deutsch, englisch u. italienisch. - Le guide Mayer / 36e annee / 1997; Januar - Dezember. // INHALT : Presentation de I'edition 1998 Cours moyens des monnaies en 1997 ----- Guide to the 1998 edition Rates of exchange in 1997 ----- Introduzione all'edizione 1998 Corso medio delle valute 1997 ----- Benutzerhinweis fur die Ausgabe 1998 Wechselkurse in 1997 ----- France : Commissaires-Priseurs (Paris & environs; province) France: Auctioneers (Paris & environs; province) Francia : Banditori (Parigi & dintorni; provincia) Frankreich : Auktionatoren (Paris & Umgebung; Provinz) ----- Index des ventes aux encheres 1997 Sales index 1997 Indice delle vendite 1997 Verkaufsindex 1997. // INTERNATIONALES AUKTIONSJAHRBUCH 1998 -- Benutzerhinweis für die Ausgabe 1998 -- Die Herausgeber verstehen es als ihre Aufgabe, allen Kunstfreunden, Sammlern, Kunsthändlern und Auktionatoren das stets aktuellste und zuverlässigste Nachschlagewerk an die Hand zu geben, mit dessen Hilfe jederzeit eine möglichst exakte Feststellung des internationalen Marktwertes diverser Kunstgegenstände erfolgen kann. Zu diesem Zweck wurden die Ergebnisse von über 3000 öffentlichen Auktionen ausgewertet. -- Unserer Auswahl lagen mehrere Kriterien zugrunde. Die Werke wichtiger und bekannter Künstler wurden natürlich in erster Linie berücksichtigt; daneben wollten wir aber auch jene jüngere Künstler aufnehmen, deren Werke jetzt erst nach und nach auf Auktionen angeboten werden. Ferner galt es, eine Vielzahl unterschiedlichster Auktionatoren und Auktionshäuser zu berücksichtigen. Unsere Auswahl ist ganz international ausgerichtet und ermöglicht es dem Leser, die Bewertungen ein und desselben Künstlers in verschiedenen Ländern zu vergleichen und einen Überblick über die internationale Marktentwicklung zu gewinnen. Bei unserer Auswahl haben wir alle Kunstwerke, deren Echtheit nicht zweifelsfrei feststeht, bewusst beiseite gelassen. -- Bei der Auflistung der Auktionsergebnisse wurde besondere Sorgfalt darauf gelegt, die zahlreichen Informationen einer übersichtlichen, klaren und leichtverständlichen Form zu präsentieren. Das Nachschlagewerk ist folgendermassen aufgebaut: -- A. Einteilung der Kunstwerke nach Gattungen -- B. Auflistungssystem der Kunstwerke -- C. Angaben über Preise und Währungen -- D. Beschreibungssystem der Kunstwerke -- A. Einteilung der Kunstwerke nach Gattungen -- Graphik (Stiche, Radierungen, Kaltnadel, Monotypien, Lithographien, Siebdrucke, Holzschnitte) -- Zeichnungen (Bleistiftzeichnungen, Rötel, Tusche) -- Aquarelle (Gouachen, Pastelle, Tempera, Wasserfarben, Mischtechnik) -- Gemälde (Ölmalerei, Reliefs, Mischtechnik, Tempera) -- Skulpturen (Multiples, Mischtechnik, Reliefs) ... (S. 63) ISBN 2940033277
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20er Jahre Neuerwerbungen. Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Berlin ... 1972. Bearb.: Barbara Mundt. SMPK, 1972. Ca. 70 S.; 23 cm; kart. Gutes Ex. - Die Neuerwerbungen aus den Zwanziger Jahren, die das Kunstgewerbemuseum ausstellt, zeigen kein einheitliches Bild. Neben den französischen Schreibtisch scheinen Bauhausmöbel nicht zu passen, und die auf Einfachheit bedachten Tonkannen von Otto Lindig gehören einer anderen Welt an als die Gefäße Decorchemonts, Navarres oder Thurets. Zwei bestimmte Tendenzen zeichnen sich in dieser Gegenüberstellung ab: auf der einen Seite der elegante, kunstvolle Nachkriegsstil, dessen Schöpfungen von den Luxusgeschäften und Kunstgalerien an das reiche und elegante Publikum der "roaring twenties" verkauft wurde. Auf der anderen ein bewußt schlicht gestaltetes Gerät, das seine Maßstäbe in der Bezogenheit auf die neue Massengesellschaft sucht und für diese eine zweckmäßig gestaltete Umwelt schaffen will. Das vor einem knappen halben Jahrhundert entstandene Kunstgewerbe ist uns heute schon zu weit entrückt, als daß es sich noch mühelos heraufbeschwören ließe. Es ist noch nicht weit genug entfernt, um schon in seiner Gesamtheit kunsthistorisch erschlossen zu sein. Wenn auch Teilgebiete (Bauhaus) und einzelne Künstler bereits vor Jahren erforscht und gewürdigt wurden, hat doch die erste rückblickende Querschnittsausstellung erst vor 5 Jahren stattgefunden. Das Pariser Musee des Arts Decoratifs stellte einen ganzen Katalog über diese Epoche aus seinen reichen Beständen zusammen und ergänzte ihn durch einen zweiten Teil aus Leihgaben. Seither ist in New York und Minneapolis mit Ausstellungen derselben Zeit nachgespürt worden, nicht zuletzt in der Erwartung, daß der großen Popularität des Jugendstils beim Publikum vielleicht eine "Renaissance" der Zwanziger Jahre folgen möge, wie es in der Mode ja bereits der Fall ist. Der Jugendstil begleitete den Anbruch des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist inzwischen längst wiederentdeckt und in der Vielfalt seiner Erscheinungsformen bekanntgemacht worden. Eine Reihe von Künstlern, die ihm um die Jahrhundertwende zum Sieg verholten hatten, gehören zu den tragenden Gestaltern der Zwanziger Jahre. Lalique, Fouquet, Decorchemont wandelten ihr aus linearem Ornament entwickeltes, im Reichtum von Form und Farbe schwelgendes Kunsthandwerk nur langsam zu dem gesammelten, strengen Stil der "annees 25", der Zwanziger Jahre. In Deutschland und Österreich wie auch in Belgien hatte der Jugendstil schon bald nach 1900 eine konstruktive, herbere Richtung eingeschlagen. Die Wiener Werkstätten, die Darmstädter Künstlerkolonie, der Deutsche Werkbund leisteten noch im ersten Jahrzehnt des Jahrhunderts den Sprung zu einem rationellen "industrial design", d. h. zu maschinengemäßen Entwürfen für künstlerisch gestaltete Serienware. Dennoch beharrte man auch in diesen Ländern im allgemeinen noch in Jugendstilformen und schien zugleich mit Frankreich nach 1910 sogar einer Rückwendung zu historischen Stilen geneigt: zum Biedermeier, zum Stil Louis XVI. und Louis Philippe. ? (Einführung B. Mundt)
Bestellnummer: 1109843 - Aus Liste: Bildende Kunst
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8. Bildnerische Werkstätten der Spandauer Schulen. Ein Bericht. Ausstellung d. Arbeitsergebnisse. Bezirksamt Spandau; Berlin, 1996. 64 S.; Illustr.; 26 cm; kart. Gutes Ex. - Ausstellung der Arbeitsergebnisse Malerei Grafik Plastik Objekt. Zitadelle Spandau. 29. Februar bis 27. März 1996. Bezirksamt Spandau Abt. Bildung, Kultur und Sport. In Zusammenarbeit mit dem Landesschulamt Außenstelle Spandau. // INHALT : Vorwort --- Prolog --- Es geht los... --- Ein "Freiversuch" --- Was die Schule auch sein kann --- Werkstätten für die Klassen 5 und 6 --- Einmal Pommes mit Majo.. --- Mit Nofretete und Echnaton im Paradies --- Tanz der Farben um die Mitte --- Bewegungsabläufe --- Schuhsekt entdeckt --- Die Glühmenagerie --- Werkstätten für die Klassen 7 und 8 --- Buntpapiere treiben es bunt Allerlei Katzen Gestalten mit Speckstein --- Werkstätten für die Klassen 9 und 10 --- Stand by me Komisch oder Bücher selbst gestalten Wider das Vergessen --- Werkstätten für die Oberstufe --- Flächen im Raum --- Objekte für Licht --- Augenschmaus --- Wände --- Maskierung / Demaskierung --- Rückblick --- Jugendkunstpreis 1995 / Senatswettbewerb.
Bestellnummer: 1108156 - Aus Liste: Bildende Kunst
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Agldeas Research. Design for Business. Volume 1. Design Media Publ., 2013. 199 S.Illustr.; 26 cm. Originalhardcover mit Schutzumschlag. ISBN: 9789881566089 Sehr gutes Ex. - Englisch. // INHALT : Preface --- Ken Cato --- Foreword --- Kristin McCourtie --- Adding value to business and industry --- Gjoko Muratovski --- The importance of research and strategy in design and branding: Conversation with Dana Arnett --- Gjoko Muratovski --- Design thinking and futures thinking, strategic business partners or competitors? Exploring commonalities, differences and opportunities --- Bridgette Engeler Newbury --- Transforming consumerism by design: Reconsidering sustainability and behaviour change --- Robert Crocker --- Rapid adjustments required: How Australian design might contend with a carbon constrained economy --- Leyla Acaroglu, Liam Fennessy --- Industry-driven design education: How much should market/industry dictate pedagogy? --- Katja Fleischmann --- Strategic implementation of design research training: A case study of the studio-based industrial design PhD embedded in the manufacturing sector --- Robbie Napper --- --- Developing leaders for the future through art and design studios --- Barbara de la Harpe, Megan McPherson, --- Thembi Mason --- Interior design as a strategic tool to support diffusion of innovation in the workplace --- Agustin Chevez Bernaldo de Quiros, --- Alanya Drummond, Laurie Aznavoorian --- A new behavioural methodology: Measuring the effect of packaging design on shopper's memory --- Maria Alejandra Pinero de Plaza, Larry Lockshin, Rachel Kennedy, Armando Maria Corsi --- Unconscious emotional effects of packaging design elements --- Lewis Liao, Armando Maria Corsi, --- Larry Lockshin, Polymeros Chrysochou --- More than just a pretty face: The marketing role of colours, fonts and logos --- Jenni Romaniuk, Nicole Hartnett --- Appropriate or appropriate? --- Strategic considerations when representing Indigenous culture in communication design and branding --- Russell Kennedy. ISBN 9789881566089
Bestellnummer: 1074657 - Aus Liste: Bildende Kunst
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Alterna Kontor für Antike Öfen GmbH. (Unternehmenswerbung). Berlin, o.J. 13 Blätter mit montierten, farb. Illustr. u. montierten Texten; ca. 30 cm; Ringbuch. Gutes Ex. - "Seit 1980 sind wir auf den Handel mit antiken Öfen spezialisiert. Von Anfang an hatten wir stets das Bedürfnis, eine Broschüre zu erstellen, die ausschließlich über unsere Firma informiert und mal keine Verkaufsofferte ist. Doch dieser Gedanke ist im geschäftlichen Alltag immer wieder verloren gegangen. Wie so oft, wenn man etwas eigentlich nicht mehr braucht, dann fällt es einem in den Schoß. Alle nachfolgend abgebildeten Objekte, ob Öfen, Eisenmöbel .Wandpaneele oder Bau- und Gartenschmuck, sind bzw. waren in unserem Besitz. Vieles ist allerdings zwischenzeitlich von uns verkauft worden. Doch es kam uns darauf an, unsere Leistungsfähigkeit, unseren Anspruch an die Qualität der Objekte und an die Ästhetik unserer Präsentation zu dokumentieren. So reicht das Spektrum vom bis dahin teuersten, jemals in Deutschland gehandelten Ofen bis hin zum low-budget-Objekt. ..." // Inhalt: Firmenprofil --- Daten --- Aktivitäten --- Warenangebot --- Kundenstruktur --- Medienpräsenz. // Abb.: Herme, Potsdam; Aufsatzofen süddeutsch; Architekturofen 1871; Empireofen Österreich um 1810; Fayenceofen norddeutsch um 1770; Figurenofen um 1840-50; Kaminofen Norwegen vor 1833 / u.a.m.
Bestellnummer: 1095937 - Aus Liste: Bildende Kunst
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Amerikaner. Kunst aus USA nach 1950. [Ausstellungskatalog]. Eine didaktische Ausstellung: Bilder, Fotos, Texte. Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 28.10.77 bis 8.1.78. Düsseldorf, 1977. 57 S., zahlr. Abb. Originalbroschur. Einband berieben, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Vorwort: Wenn Jackson Pollock aus einer durchlöcherten Konservenbüchse Farbe über eine riesige Leinwand schleudert ? wenn Robert Rauschenberg Pressephotos auf seine Bilder druckt ? wenn Andy Warhol eine gewöhnliche Suppendose abbildet - wenn Morris Louis flüssige Farbe über die Leinwand strömen lässt ? wenn Frank Stella eine monumentale schwarze Fläche mit einem sehr simplen geometrischen Muster bedeckt ? bedürfen derartige Manipulationen nicht einer Erklärung, um als künstlerische Leistungen verstanden zu werden? Man kann auf dem Standpunkt stehen, wenn Kunstwerke einer Erklärung bedürftig seien, dann sei mit ihnen etwas nicht in Ordnung,· sie müssten aus sich selbst und für sich selbst sprechen. Gewiss sollten sie das ? und sie tun es. Es liegt weniger an ihnen als an den Menschen, die zur Aufnahme solcher Kunst nicht vorbereitet sind. Und so sind es diese Menschen, an die eine derartige informative oder, wenn man will, didaktische Ausstellung sich wendet: sie will das Verständnis für eine Kunst wecken oder erleichtern, die nicht ohne weiteres jedermanns Sache ist. Das hat übrigens nicht unbedingt mit der Neuheit eines künstlerischen Phänomens zu tun,· auch über die Kunst des Mittelalters Informationen zu vermitteln, ist keineswegs sinnlos. Sinnvoll aber ist dies insbesondere für eine Kunst, die sich primär mit sich selbst befasst, d.h. mit ?rein" künstlerischen Fragestellungen. - Inhalt: Amerika und Europa. 1. Amerikanische Kunst vor 1945: Marcel Duchamp, Josef Albers -- 2. Abstrakter Expressionismus: Jackson Pollock, Franz Kline, Mark Tobey, Mark Rothko, Sam Francis -- 3. Zwischen Abstraktem Expressionismus und Pop Art: Robert Rauschenberg, Jasper Johns, Lee Bontecou -- 4. Pop Art: Roy Lichtenstein, Andy Warhol -- 5. Richard Lindner -- 6. Farbe als Farbe: Barnett Newman, Kenneth Noland, Morris Louis, Ellsworth Kelly -- 7. Frank Stella.
Bestellnummer: 1196639 - Aus Liste: Bildende Kunst
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Art Treasures from the Imperial Collections = Japanische Kunstschätze aus der Kaiserlichen Sammlung. [Exhibition catalogue / Ausstellungskatalog]. 22/9-8/10/1971 British Museum, London, 16/9-30/9/1971 Studio 44, Credit Communare, Bruxelles, 7/10-20/10/1971 Japanisches Kulturinstitut, Köln. Tokyo: Ministry of Foreign Affairs, Japan = Auswärtiges Amt, Japan, 1971. 12 p. and 23 double pages with illustrations and explanations / 12 S. und 23 Doppelseiten mit Abb. und Erläuterung. Originalbroschur mit Schutzumschlag, 21*27,5 cm. Dust jacket rubbed and light-margined, otherwise good and very clean. - Text bilingual English and German. - This is a general catalogue of the photographs and descriptions of the exhibits in London, Brussels and Cologne. As to the exhibits in the respective countries mentioned above, please refer to the following table. - From the text: To commemorate the visit of Their Majesties the Emperor and Empress of Japan to Europe, the first foreign tour of a reigning monarch in the history of Japan, this exhibition of art treasures from the Imperial Collections is being offered in Great Britain, Belgium and Germany. The Imperial Court of Japan has, since its foundation nearly two thousand years ago, always been concerned with the preservation of the nation?s traditions and with the enrichment of its cultural heritage. Indeed, Japan?s Imperial Court has played a significant role in the advancement of Japanese culture over the centuries. Art treasures of the Imperial Collections include numerous objects of Japanese fine art. As they are under the protection of the Imperial Seal or are actually being used within the Court itself, seldom are these treasures available to the public eye. / Schutzumschlag berieben und lichtrandig, sonst gut und sehr sauber. - Text zweisprachig Englisch und Deutsch. - Dieser Katalog umfaßt die Bilder und Erklärungen der sämtlichen Werke, die in London, Brüssel und Köln ausgestellt werden. Welche Kunstgegenstände in den jeweiligen Ländern gezeigt werden, ist auf der untenstehenden Liste verzeichnet. - Aus dem Text: Diese Ausstellung wird aus Anlaß des Europa-Besuches Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin von Japan, der die erste Auslandsreise eines amtierenden Kaisers in der japanischen Geschichte sein wird, in Großbritannien, Belgien und der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet. Seit seiner Gründung vor beinahe zweitausend Jahren hat sich das japanische Kaiserhaus stets um die Aufrechterhaltung der Tradition des Landes und die Bereicherung des kulturellen Erbs bemüht. So hat das Kaiserhaus über Jahrhunderte eine bedeutende Rolle in der Entwicklung der japanischen Kultur gespielt. Die Kaiserliche Sammlung enthält eine große Anzahl japanischer Kunstgegenstände. Da sie jedoch unter dem Schutz des Kaiserlichen Siegels stehen oder am Kaiserlichen Hof selbst Verwendung finden, werden sie nur selten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Bestellnummer: 1226709 - Aus Liste: Bildende Kunst
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Ausstellung bildender Künstler, Dezember 1945 - Januar 1946. [Ausstellungs- und Verkaufskatalog]. Veranstaltet vom Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands mit Unterstützung der Kammer der Kunstschaffenden. Berlin: Druck Buchdruckerei Karl Huth, 1945. Unpaginiert. Originalbroschur. Aus dem Vorbesitz des antiautoritären Dokumentaristen Hans-Dieter Heilmann. - Einband berieben und fleckig, Text und Abb. mit fachl. Anmerkungen (Bleistift, Sütterlin), sonst sauber. - 121 ausgestellte Werke mit Preisen zw. 20 und 9000 Mark aufgelistet, 8 beispielhafte Abb. - Text: Wir haben diese Ausstellung aus rein praktischen Gesichtspunkten zusammengestellt; einmal um den Kunstfreunden Gelegenheit zu geben, künstlerisch wertvolle Weihnachtsgeschenke zu erstehen, und zum zweiten, den Künstlern die Möglichkeit zu verschaffen, ihre Werke zu verkaufen. Es versteht sich von selbst, daß wir nichts aufgenommen haben, was wir nicht verantworten zu können glauben. Neben den Werken der anerkannten Älteren kommen auch Bilder der jüngeren Generation zu ihrem Recht. Jener Generation, von der noch viele der Besten draußen sind und auf deren Rückkehr wir alle schmerzlich warten. Unsere Ausstellung gibt, so hoffen wir, einen guten Querschnitt der uns erreichbaren bildenden Kunst von heute; aus diesem Grunde haben wir auch einige Werke mit hineingenommen, die nicht verkäuflich sind. Wohl mag es sein, daß noch viele Künstler in Berlin leben, die in dieser Ausstellung nicht vertreten sind, aber wir hoffen, daß wir sie in einer unserer nächsten Veranstaltungen werden zeigen können.
Bestellnummer: 1247322 - Aus Liste: Bildende Kunst
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Berliner Sezession. Neuer Berliner Kunstverein. NBK; Berlin, o.J. (ca. 1985). Ca. 250 S.; sehr zahlr. Illustr.; 24 cm; kart. Gutes Ex., Einband geringfügig berieben. - Text: Historischer Überblick von Peter Paret; Über die Ausstellung. // "Als unabhängige Künstler, wenn auch Revolutionäre wider Willen, machten sich die Secessionisten daran, einen eigenen Vereins- und Geschäftsapparat und eigene Ausstellungen zu organisieren. In den Vettern Bruno und Paul Cassirer, die vor kurzem in der Viktoriastraße eine Galerie für moderne Kunst mit einer Ausstellung von Degas, Meunier und Liebermann eröffnet hatten, fand die neue Gruppe zwei geeignete geschäftsführende Sekretäre, die die Verwaltung übernahmen. Ein kleines Gebäude in der Kantstraße neben dem Theater des Westens wurde in kaum sieben Wochen als Galerie erbaut, und am 19. Mai 1899 eröffnete die Secession ihre erste Ausstellung, die in der Presse und beim Publikum einen bemerkenswerten Erfolg erzielte. Mit etwa 330 Bildern und Graphiken und 50 Skulpturen unterschied sich die Ausstellung der Secession wohltuend von dem Massenbetrieb der gleichzeitig eröffneten Großen Berliner Kunstausstellung. Aber sie bot eigentlich nichts überraschend Neues. Der Vorstand hatte sich entschlossen, im ersten Jahr keine ausländischen Künstler einzuladen; statt dessen zeigte man einen ausgewogenen Überblick über secessionistische Malerei und Plastik in ganz Deutschland, wie um zu beweisen, daß die Berliner Künstler nicht allein standen, sondern teilhatten an einer Bewegung, die - wenn auch nicht allerorten gleich entschieden moderne ästhetische Prinzipien verfechtend - jedenfalls überall die stärksten Talente an sich zu ziehen wußte. Neben Werken von üebermann, Leistikow, Skarbina, Hofmann und anderen Berlinern, sah man Bilder von so bekannten Gästen wie Böcklin (der, obwohl Schweizer, als deutscher Künstler angesehen wurde), Leibl, Uhde, Thoma, Kalckreuth und Trübner. Auch die jüngeren Künstler zeigten wenig Überraschendes, weder in der Wahl der Motive noch in Konzeption und Ausführung. Die verschiedenen Spielarten des Naturalismus dominierten, Arbeiten, die mehr oder weniger vom Impressionismus oder Jugendstil beeinflußt waren, waren in der Minderheit. "Bei der Auswahl der Werke", schrieb Liebermann im Vorwort zum Katalog, "war nur das Talent, in welcher Richtung es sich auch offenbarte, ausschlaggebend... Für uns gibt es keine allein seligmachende Richtung in der Kunst." / (P. Paret) -- KÜNSTLER : Wilhelm Kohlhoff, Erich Büttner, Friedrich Scholz, Ernst Fritsch, Leo von König, Lovis Corinth, Ernst Oppler, Emil Orlik, Bruno Krauskopf, Charlotte Behrend-Corinth, Erich Waske, Franz Heckendorf / u.a.
Bestellnummer: 1072448 - Aus Liste: Bildende Kunst
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Beton Brut. 01/10. Kunstverein für die Rheinlande u. Westfalen; Düsseldorf. 2010. 67 S.; Illustr.; 29 cm; geheftet. Sehr gutes Ex. - INHALT : DIE LETZTEN IHRER ART. ---- KUNSTVEREINE: ---- EINE REISE ZU DEN DINOSAURIERN DES KUNSTBETRIEBS ---- VANESSA HOAN MÜLLER ---- UTOPISCHES VERLANGEN 1968 UND HEUTE ---- KRISTINA SCEPANSKI ---- HABNALKA TARR ---- ESZTER TÖTH ---- FLORIAN PUMHOSL ---- HEIKO KARN ---- HANNE LORECK ---- VIOLA FATYOL ---- ESZTER TÖTH ---- ANDERE ORTE ---- AUSSTELLUNGSTIPPS. / Die Krise des Kunstvereins wurde schon oft ausgerufen, insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Das Ausstellungsprojekt Die Letzten ihrer Art, bei sich erstmals die Kunstvereine in Köln, Düsseldorf und Bonn zusammenschließen, schaut kritisch auf die Zukunft dieser von Mitgliedern getragenen Institution, ist aber nicht unbedingt von pessimistischen Überlegungen motiviert. In verschiedenen Vorträgen und Diskussionen wollen wir vielmehr herausfinden, wie sich der Kunstverein, immerhin eine Erfindung des frühen 19. Jahrhunderts, für die kommenden Jahrzehnte rüsten kann, wenn das städtische Bürgertum sich verringern und damit auch die deutsche Vereinskultur schwinden wird. Zudem sind, ermutigt von einem stetig wachsenden Interesse an zeitgenössischer Kunst in einer breiten Gesellschaftsschicht, zahlreiche neue Modelle von Ausstellungsräumen entstanden, wie etwa nicht-kommerzielle, so genannte "off-spaces" oder auch künstlergeführte Einrichtungen. Auch städtische Institutionen richten ihren Fokus zunehmend auf die Präsentation junger, noch nicht etablierter Künstler und Künstlerinnen. Das einstige Monopol, die Motivation, die zur Gründung der Kunstvereine veranlasste, kann nicht länger als Alleinstellungsmerkmal gelten. (Vorwort)
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Chinesische Holzschnitte. Insel-Bücherei Nr. 164. Bildwahl und Geleitwort von Emil Preetorius. 51. bis 100. Tsd., Nr. 164(3), Auflage 2, Variante 2 nach Sammlung Bresinsky. Im Insel-Verlag Leipzig und Wiesbaden. Druck der Tafeln von H. F. Jütte, Satz und Druck des Textes im Offizin Haag-Drugulin, beide in Leipzig, 1954. 39 S. Originalpappband, fadengeheftet. Überzug dunkelblaugrau/hellgrau, Titelschild aufgedruckt, mit Sternen, Schrift schwarz, Rahmen braunoliv, Rückenschild aufgedruckt mit Nr., Signet von Eric Gill auf dem Schmutztitel. - Kanten leicht bestoßen, Vorsatzpapier braun und strukturiert, papierbedingt etwas gebräunt.
Bestellnummer: 1236439 - Aus Liste: Bildende Kunst
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